Originalausschreibung 2001    
   
     

Zum alten Lauf finden sich im Internet heute noch einige Kommentare. Hier eine Auswahl:



Ehemals der härteste Berglauf im Rhein-Sieg-Kreis.

Start war in Hennef Altenbödingen und dann ging es über 5 Berge und 17,1 km. Legendär war der dritte Berg. Bei Regen zog man sich gegenseitig an den Bäumen hoch :o) Ich meine um die 23% Steigung hatte Berg Nr.3. Der Lauf wurde 2000 oder 2001 das letzte Mal durchgeführt und dann aufgrund von Anzeigen und Protesten aus der Bevölkerung abgesetzt. Leider existiert seit kurzer Zeit die Offizielle Homepage des Platinmans nicht mehr. Falls jemand noch Infos hat bitte an mich... Einmal im Jahr, am Freitag des ersten Wochenendes im Juni, treffen sich Anhänger und Freunde dieses landschaftlich wunderschönen Berglaufs am alten Startplatz und laufen in Gruppen, ohne Wettkampfgedanken diesen schönen Lauf. Anschließend werden mitgebrachten Getränke und Speisen in geselliger Runde zu sich genommen und man schwärmt von alten Zeiten :o)

16.06.2001- 8. Platinman Berglauf 17,4 km profil

1:23:18h 20Grad schwül 73,5kg Platinman ein Lauf der schon ungewöhnlich klingt. Mein Freund Klaus Burggraf sagte, da musst du mal gelaufen sein, also habe ich es auch getan. Und das war gut so, denn der Lauf findet leider nicht mehr statt. Start war in Hennef- Bödingen, Duschen und Umkleiden gab es keine. In Bad Hennef hätte ich einen Lauf mit so viel Profil gar nicht erwartet, aber da habe ich mich wohl vertan. Zwischen höchstem und niedrigsten Punkt lagen zwar nur 148m, aber mit 523 zu überwindenden Höhenmetern war das ganze dennoch recht anspruchsvoll. Regen hatte in den vorigen Tagen den Boden schwer gemacht, aber am Renntag war es dafür trocken, wenngleich auch schwül. Kurz nach dem Start der 494 Teilnehmer mussten bereits einige matschige Feldwege belaufen werden. Später gab es dann Anstiege mit teilweise zweistelligen Prozentzahlen, so steil, dass viele Läufer nur noch gehen. Ich laufe die Steigungen zu zwei Dritteln, gehe die letzten Meter, um dann sofort am Gipfel wieder auf's Gas zu drücken. Das zahlt sich aus. Platz um Platz mache ich gut. Am Ende kommt noch mal ein langes Gefälle. Konzentration ist gefragt, um nicht auszurutschen, in der Senke ist es richtig matschig und dann rasen wir dem letzten Anstieg entgegen. Noch mal alle Kraft zusammen nehmen und auf den letzten Metern endlich auch ein paar Fans. Alles in allem eine tolle Veranstaltung, die leider nicht mehr stattfindet.

Nachdem der Nürburgringlauf 1999 abgesagt wurde, ist leider auch der Platinman im Jahr 2001 zum letzten Mal ausgetragen worden. Seitdem wird diese schöne Strecke in Hennef-Bödigen (Driesch) am 2. Freitag im Juni als privater Lauftreff absloviert. Insofern sind die Berichte nicht mehr ganz aktuell. Der Berglauf führt über Wald- und Wirtschaftswege, Aspaltstraßen und Trampelpfade durch 5 Täler. Klingt blöd, aber der Start ist auf dem "Berg". Die Anstiege sind entweder steil und kurz oder flach und lang; eine bunte Mischung also. Die "technischen Daten" : Steigungen : 1. Berg : 6,1 % 2. Berg : 19,3 % 3. Berg : 21,1 % 4. Berg : 4,4 % 5. Berg : 10,8 % Differenz zw. höchstem und niedrigstem Punkt der Strecke: 148 m Zu überwindende Höhenmeter (nur Berg-auf-Passagen): 523 m Höhendifferenz (Berg-auf- und Berg-ab-Passagen): 1046 m Länge der Berg-auf-Passagen / Prozent zur Streckenlänge: 6,4 km / 37 % Länge der Berg-ab-Passagen / Prozent zur Streckenlänge: 9,7 km / 56 % Länge der ebenen Passagen / Prozent zur Streckenlänge: 1,3 km / 7 % Untergrund: Asphalt (in Metern / Prozent): 5,1 km / 29 % Wald-/Feldwege (in Metern / Prozent): 12,3 km / 71 % Da es hier keine Duschgelegenheit gibt führten wir einen Kanister mit, den wir vor der Abfahrt mit heißem Wasser füllten. Diese improvisierte lauwarme Dusche ist manchmal besser als die gebotenen Duschräume. Das Wetter zeigte sich in den Jahren 1996 und 1997 recht unfreundlich und verwandelte die Waldwege streckenweise in Schlammlöcher, dennoch (oder gerade deswegen) hatten wir 'ne Menge Spass.

Platinman 2000 (Hennef-Bödingen) / 17,4 km - 523 Höhenmeter

So etwas habe ich in meiner 17-jährigen Läuferzeit nicht mitgemacht! Unmittelbar nach dem Start eine Bergabstrecke von etwa einem Kilometer, anschließend der erste Anstieg, der relativ human war. Gefolgt von einem kurzen Stück Ebene kam das Unfassbare, ein schier unglaublicher Anstieg, den ich aufgrund meiner bergliebenden Ausrichtung und meines geringen Körpergewichts laufend meistern konnte. Viele vor und hinter mir sowie auch mein ständiger Laufpartner – wie er mir später berichtete – sind dort hochgegangen. Danach kam ein langes Bergabstück, das ohne Gnade auf die Fuß- und insbesondere auf die Kniegelenke schlug. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bedingt durch den zweiten Berg saure Waden UND Oberschenkel. Beim Bergablaufen drohten meine Beine, wegen der Schwächung, einzuknicken. So etwas ist mir noch nie passiert!!! Es kam jedoch noch schlimmer ... Mitten im Wald, nach 10 km, stand auf einmal eine „Wand“ – der dritte Berg, vor dem uns alle vor dem Rennen gewarnt hatten. Ich spürte eine Gänsehaut über meinen Rücken huschen ob der Tatsache, dass ich körperlich nahe dem Ende war und ein so PERVERSER Anstieg vor mir lag. Mühsam GING ich in einer 5er-Gruppe diese Erhebung, die mit Wurzeln, umgestürzten Bäumen und Steinen übersät war, hoch und spürte bei JEDEM Schritt animalische Schmerzen in meinen Waden. Es war eine Ewigkeit, der Anstieg wollte nicht abflachen. Zu diesem Zeitpunkt gaben drei Athleten, die ich jahrelang bei fast jedem Rennen getroffen habe, vor mir laufend das Rennen mit schmerzverzerrten Gesichtern auf. Oben angekommen habe ich ca. 500 m gebraucht, um wieder einigermaßen normal auf fast ebener Strecke laufen zu können. Der Not gehorchend schaltete ich radikal um auf kleine Schritte, konnte dennoch an der dritten Frau vorbeilaufen, die in arge Schwierigkeit gekommen war. In der immer noch intensiven Sonne laufend führte die Strecke durch Wiesen und Felder. Plötzlich erschien auf einem übersichtlichen Teilstück ein großes Feuerwehrlöschfahrzeug, wie eine Fata Morgana. 20 Meter vor einem mit zwei Feuerwehrleuten besetzten Löschschlauch fragte man mich, ob ich Wasser haben wollte – und ich wollte. So wurde mein Körper mit kaltem Grundwasser abgeduscht. Ein Supergefühl! 5 Minuten danach bekam ich meinen zweiten Wind und konnte das Tempo schmerzreduziert forcieren. Am Schlussanstieg konnte ich mit letzter Kraft die zweite Frau des Rennens abfangen und wurde in einem gut besetzten Feld (Starter aus dem bundesweiten Raum) von 400 (!) Läufern 25ster, in einer Zeit von 01:18:07. Erneut als schnellster Vereinsloser. Das obligatorische Laufen nach dem Wettkampftag musste leider ausfallen, da ich von der Hüfte abwärts ergiebigen Muskelkater und dadurch große Schwierigkeiten schon beim Gehen hatte. Frank S., Köln

Der dritte Samstag im Juni war für mich in den letzten beiden Jahren ein besetzter Samstag. So wie dieses Jahr auch wieder. Der Platinman in Hennef stand an.
Im ersten Moment hört sich die Bezeichnung recht überheblich an, doch zu den erklärenden Fakten des Laufes später mehr. Hennef liegt in der Nähe von Bonn und ziemlich genau 26 Kilometer südlich von meiner Heimstatt im äußersten Osten Kölns. Über die A3 fährt man problemlos bis zum Kreuz Bonn / Siegburg und dann auf der A 560 Richtung Hennef bis zur Ausfahrt Hennef Ost. An der Ampel rechts und dann ist der Rest ausgeschildert. Einfach in Richtung Bödingen, einem kleinen verschlafenen Nest auf dem Lande und im Siebengebirge. Der Parkplatz ist beschildert (eine große Wiese), fällt aber auch sofort auf, da es nur eine Straße gibt. Ansonsten kann man die Ordner fragen und ausgeschildert ist auch alles.

Warum diese Ausführlichkeit ? Sicher wird Hennef nicht jedermann ein Begriff sein und somit fällt die Einordnung leichter. Und zudem werdet ihr diese Strecke zu dem Lauf eh nicht mehr fahren, da der Platinman in diesem Jahr das letzte Mal stattgefunden hat. Und so habt ihr wenigstens die Anfahrtstrecke als Trost.
Nach der Anfahrtbeschreibung folgt jetzt eine Streckenbeschreibung, mein eigenes Laufempfinden, dann die Begebenheiten zum Wohl der Läufer und die Gründe, weshalb es keinen weiteren Platinman mehr geben wird. Auch wenn es nur einen wirklich wichtigen Grund gibt.

Die Strecke
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In den meisten Beschreibungen wird der Lauf als der schwerste Berglauf (!) im Rheinland und sogar in Nordrhein Westfalen beschrieben. Die Länge beträgt 17,4 Kilometer und dazu kommen 523 Höhenmeter Differenz. Zum Vergleich : die Zugspitze ist 2800 Meter hoch, damit hätten wir bereits über ein Sechstel auf den Weg zur Spitze zurückgelegt. Und dazu noch 17,4 Kilometer. Hört sich nicht viel an ... Die ersten knapp 2 Kilometer geht es bergab und dann kommt der erste Hügel, über 1 Kilometer geht es maximal 8,1 % bergan. Dies ist die erste Aufforderung an die Muskulatur, die sich danach mit noch vier weiteren Hügeln herumschlagen muß.

Bei Kilometer 3 geht es zur Erholung bergab und bei Kilometer 4 gibt es auch einen Erfrischungsstand mit Wasser. Kilometer 6 ist der Einstieg in die nächste bergan Passage und nun wird es noch steiler. Es sind zwar nur 600 Meter, aber immerhin bis zu 19,3 % Steigung. Nun merkt man das erste Mal sehr deutlich, daß dieser Lauf nicht umsonst nur Läufern empfohlen ist, die gut trainiert und gesund sind.

Wiederum zur Erholung geht es dann bis Kilometer 8 wieder abwärts, um dann in das heftigste bergauf Teilstück überzugehen. Auf knapp 700 Metern muß man bis zu 21,1 % Steigung überwinden. An ein Laufen ist nicht mehr zu denken und man geht nur noch über Stock und Stein den Hang hinauf. Eine Art Trampelpfad.
Eine lange Reihe Läufer, unterbrochen durch mehr oder weniger große Lücken, bewegt sich relativ langsam dem Scheitelpunkt entgegen. Oben angekommen wäre man gerne bereit die Aussicht zu geniessen und sich hinzusetzen, doch es stehen noch über 8 Kilometer an. Augen zu und weiter. Bis zu Kilometer 10,5, wenn es erneut hoch geht, läuft man an Wiesen vorbei und ein weiterer Erfrischungsstand versorgt uns bei Kilometer 9,5 wieder mit dem belebenden Naß. Doch dann ist erstmal wieder Schluß mit lustig. Auf 1,3 Kilometern muß man nur 4,4 % Steigung in Kauf nehmen, aber es zieht sich. Und so kann es erneut passieren, daß man die ein oder andere Passage zur Erholung angeht.

Nun kommt ein langgezogenes bergab Stück, nur kurzfristig relativ eben und wenig bergan. Bis Kilometer 16 kann man sich in seiner Zeit verbessern, wenn einem das schnelle runterlaufen liegt. Allerdings an einer etwas längeren Stelle (ca. 600 Meter) ist es kaum möglich zu überholen, da der Weg sehr eng ist und Schotter den Lauf nicht vereinfacht.
Und nun kommt das Sahnehäubchen.
Ab Kilometer 16 geht es mal wieder hinein ins Vergnügen. Der letzte Anstieg erfreut einen auf 1,2 Kiklometer mit bis zu 10,8 % Steigung. Was will man zum Abschluß mehr.
Die letzten 500 Meter geraten zu einem recht mühseligen Finish, auch wenn die plötzlich am Start / Ziel auftauchende Menge die letzten Reserven zu mobilisieren weiß.

Eigenes Laufempfinden
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Der Lauf fing um 17 Uhr an und entsprechend war mein Empfinden. Gut, obwohl ich am abend voher noch Kegeln mußte und der Kopf am morgen noch leicht ein bisschen gedröhnt hat. Auch die Startphase war gut und erst bei dem ersten Anstieg merkte ich, daß Alkohol und tags drauf ein Lauf nicht die optimale Verbindung sind.

Doch schlimmer war es beim zweiten Hügel, als ich das Gefühl hatte, daß die Muskeln im rechten Bein sich gerne einer Verkrampfung hingeben wollten. Doch sie konnten es zum Glück unterlassen. So kann ich im nachhinein sagen, daß die bergauf Passagen für meine Verhältnisse nicht optimal verliefen, dafür aber meine Beine die bergab Stücke wesentlich schneller zurücklegten. Wobei ich lieber hoch laufe, als runter die Kontrolle über meine Beine verlieren zu wollen.

Die Zeit war schneller als letztes Jahr und mit 1:34,37 Std. ansprechend, auch wenn ich mein Ziel von 1:30 Std. nicht mehr erreichen werde.
Die Begebenheiten zum Wohl der Läufer
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Der bereits erwähnte Parkplatz (eine Wiese) ist groß genug und zudem gibt es noch weitere Stellflächen, auch wenn die Nutzung der Wiese Vorrang haben sollte. Die Startnummernausgabe ist an einem Vereinshaus und dort sind auch die Sanitärenanlagen, zumindest Toiletten. Es ist alles liebevoll hergerichtet und es gibt auch einen Tisch mit selbstgebackenem Kuchen, Kaffee und sonstige Getränke.
Natürlich auch die nicht zu vermeidenen Handzettel für die nächsten Läufe in der näheren Umgebung finden sich und die verbleibene Zeit bis zum Start kann dann gut mit lesen verbringen. Der Start ist noch mal ungefähr 700-800 Meter entfernt und auch gleichzeitig das Ziel. Eine schöne, intime Atmosphäre und man sieht viele Läufer der vergangenen Jahre wieder. Und dies soll es gewesen sein ?

Wirklich der letzte ?
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Vor dem Start nahm einer der Organisatoren das Mikrofon in die Hand und mußte mit leicht bebender Stimme gestehen, daß es wohl keinen weiteren Platinman geben wird. Es gibt sicher mehrere Gründe, weshalb der 8. Platinman auch der letzte war, doch im Grunde ist nur einer relevant : Die Zeit für die Organisation. Neben dem Beruf und dem eigenen Laufen und eventuell noch was Freizeit und Freundin war die Organisation eines Berglaufes für 2 Personen nicht mehr zu schaffen. Und dies gedenk der Tatsache, daß am Lauftag auch noch über 100 ehrenamtliche Helfer zugegen waren und tatkräftig halfen.

Aber bedenken sollte man auch, daß Bödingen ein sehr kleiner Ort ist und von Seiten der Bevölkerung immer wieder Unmut geäußert wurde, daß dieser Menschenauflauf nicht länger zu dulden ist. Anstatt froh zu sein, daß mal etwas passiert und diesen einen Tag im Jahr mit vielen Menschen zu feiern, wurde lieber gegrummelt.
Doch auch hat der Lauf mit weit über 450 Läufern eine Größenordnung erreicht, mit der die Organisatoren 1994 sicher nicht rechnen konnten. So waren beim ersten Lauf 100 Starter anwesend und in den nächsten Jahren pendelte sich das Starterfeld zwischen 250 und 350 Läufern ein.
1995 164 Starter
1996 254 Starter
1997 300 Starter
1998 264 Starter
1999 378 Starter
2000 319 Starter
Da ist die Zahl von 479 Startern einer regelrechte Explosion gleichzusetzen.

Ein anderer Aspekt ist das Wetter. Wenn das Wetter gut ist, ist der lauf ein Traum, doch wenn es regnet wandelt es sich zum Albtraum. Die beschriebene Strecke bei Regen ? 21,1 % Steigung auf einem Sandboden bei strömenden Regen ? 1997 war dies der Fall, Land unter und 16 Grad. Doch entscheidener dürfte sein, daß der Parkplatz bzw. die Weide dann nicht freigegeben werden würde, denn bei Regen würde eine regelrechte Rutschschlacht ausbrechen. Schade, daß ich ihn nur bei schönem Wetter gelaufen bin. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die beiden Organisatoren für die sehr gute Arbeit in den letzten Jahren und vielleicht wird es noch mal eine Neuauflage geben. Vielleicht ja auch schon nächstes Jahr.

Konsequenz
Die Entscheidung aufgrund der fehlenden Zeit einen weiteren Platinman durchzuführen ist voll und ganz nachvollziehbar, doch aufgrund der fantastischen Sicht auf das Siebengebirge und die schöne Umgebung als solches wäre eine Forsetzung ratsam. Natürlich auch wegen des anspruchvollen Kurses und den übersichtlichen Läuferkreis. Man kennt sich halt, wenn man im nächsten Jahr wieder dabei ist. Wollen wir mal abwarten was kommt.

Statistikteil (von der Homepage www.platinman.de) (Anmerkung der Redaktion: die damalige Homepage)
Steigungen: 1. Berg: 8,1 % 2. Berg: 19,3%
3. Berg: 21,1 % 4. Berg: 4,4 %
5. Berg: 10,8%

Differenz zw. höchstem und niedrigstem Punkt der Strecke: 148 m
Zu überwindende Höhenmeter (nur Berg-auf-Passagrn): 523 m

Länge der Berg-auf-Passagen / Prozent zur Streckenlänge: 8,4 km / 37 %
Höhendifferenz (Berg-auf- und Berg-ab-Passagen): 1046 m

Länge der Berg-ab-Passagen / Prozent zur Streckenlänge: 9,7 km / 56 %
Länge der ebenen Passagen / Prozent zur Streckenlänge: 1,3 km / 7 %

Untergrund: Asphalt (in Metern / Prozent): 5,1 km / 29 %
WaId-/Feldwege (in Metern / Prozent): 12,3 km / 71 %

Starter (Lauf): 479
davon im Ziel: 475
Frauen: 58
%-Anteil: 12,1
Starter (Walking): 17
Weitere Informationen aus dem Text habe ich dem Faltblatt zur Ausschreibung entnommen.

©orionmarc 22.6.01